Herbst-Klassiker

Apfelmus selber machen – 3 Rezepte

Apfelmus ist eine vielseitige und beliebte Möglichkeit, Äpfel haltbar zu machen. Es eignet sich als Nachtisch, Backzutat oder auch als Babynahrung. Hier zeigen wir Ihnen drei einfache und leckere Rezepte zum Selbermachen und beantworten häufige Fragen rund um Apfelmus.

Apfelmus selber machen – 3 Rezepte

Leckeres Apfelmus selber zu machen ist ganz einfach.

Von Katrin Klingschat

Inhalt dieses Artikels:

Klassisches Apfelmus-Rezept nach Omas Art

Zutaten:

Zubereitung:

Apfelmus ohne Zucker selber machen

Wer auf Zucker verzichten möchte – sei es aus gesundheitlichen Gründen oder für Babynahrung – findet hier ein passendes Rezept.

Sie benötigen:

So gehen Sie vor:

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Apfelmus im Thermomix selber machen

Natürlich kann Apfelmus auch ganz einfach im Thermomix zubereitet werden.Zutaten:

Zubereitung:

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Wie lange ist selbstgemachtes Apfelmus haltbar?

Dunkel und kühl gelagert, ist Apfelmus bis zu 12 Monate haltbar. Voraussetzung dafür ist die Verwendung von einwandfreien Äpfeln, saubere Sterilisation der Gläser und ein stabiles Vakuum durch das Umdrehen der Gläser nach dem Abfüllen. Geöffnete Gläser sollten im Kühlschrank aufbewahrt und innerhalb von 10 bis 14 Tagen verbraucht werden.

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Apfelmus selber machen ohne kochen – Geht das?

Jein. Klassisches Apfelmus wird durch Kochen haltbar gemacht. Für eine schnellere Variante können Sie jedoch weiche, ältere Äpfel einfach mit etwas Zitronensaft und Wasser pürieren und mit Gewürzen abschmecken. Dieses Mus hält sich 1 bis 2 Tage im Kühlschrank.

Kann man Apfelmus auch mit Schale selber machen?

Ja, Apfelmus kann problemlos mit Schale zubereitet werden. Die Vitamine sitzen direkt unter der Schale, was das Mus nährstoffreicher macht. Es muss lediglich länger gekocht und anschließend fein püriert werden. Wer eine samtige Konsistenz ohne Stückchen mag, sollte das Apfelmus mit Schale durch ein feines Sieb passieren.

Lässt sich selbstgemachtes Apfelmus einfrieren?

Ja, es ist kein Problem, Apfelmus einzufrieren. Sie können dafür entweder Gläser (z.B. alte Honig- oder Gurkengläser) oder Dosen verwenden. Frieren Sie das Apfelmus am besten in kleineren Portionen ein. So können Sie später immer genau die Menge auftauen, die Sie benötigen.

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So gehen Sie dabei vor:

Füllen Sie ein Schraubglas zu drei Vierteln mit dem noch heißen Apfelmus. Drehen Sie den Deckel locker auf das Glas bzw. legen Sie den Deckel auf die Dose. Verschließen Sie das Behältnis noch nicht komplett! Da sich das Apfelmus beim Gefrieren ausdehnt, können Sie so ein Platzen des Gefäß vermeiden, falls Sie doch zu viel eingefüllt haben.

Stellen Sie das Glas bzw. die Dose ins Gefrierfach. Wenn das Mus gefroren ist (nach wenigen Stunden), können Sie das Gefäß komplett verschließen.

Was tun, wenn das Apfelmus zu dünn geworden ist?

Sie hätten gerne cremiges Apfelmus, doch leider ist Ihr selbstgemachtes Mus eher flüssig?

Grundsätzlich gilt: Schöpfen Sie nach dem Kochen besser etwas Flüssigkeit ab. Während des Pürierens können Sie dann nach Bedarf Flüssigkeit hinzugeben.

Wenn das Malheur jedoch schon passiert ist, können Sie mit Stärke oder Vanillepuddingpulver Abhilfe schaffen. Geben Sie einfach nach und nach ein paar Teelöffel hinzu, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist.