In „Was mich bewegt – der Automotive-Podcast“ geht es um die geplanten Maßnahmen der voraussichtlich neuen Bundesregierung mit Blick auf E-Mobilität und autonomen Fahren. Die neue Folge finden Sie hier.
Darin sind sich Union und SPD einig: Die Automobil- und Zuliefererindustrie bleibt Schlüsselindustrie im Land.
Von Yannick Tiedemann
Am 6. Mai ist Friedrich Merz endlich am Ziel: Dann wird der Unionspolitiker aller Voraussicht nach zum neuen Kanzler der Bundesrepublik Deutschland gewählt. Mit seiner „Arbeitskoalition“ aus CDU/CSU und SPD will er unter anderem die deutsche Wirtschaft wieder fit machen – auch und vor allem der Autoindustrie mit einigen Maßnahmen unter die Arme greifen.
In der aktuellen Folge schauen wir auf die Ankündigungen im Koalitionsvertrag in Sachen E-Auto-Förderung, Mobilität oder autonomes Fahren. Vieles bleibt dabei noch im Vagen, unter anderem wie das alles finanziert werden soll. Ein Thema hat die beiden Redakteure dabei besonders überrascht.
Die aktuelle Folge von „Was mich bewegt – der Automotive-Podcast“
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Die Podcast-Hosts
Pascal Nagel und Yannick Tiedemann haben das Ohr am Puls der deutschen Autoindustrie. Sie bilden als Chefredakteur und stellvertretender Chefredakteur die redaktionelle Führungsspitze der Fachmagazine „Automobil Produktion“ und „automotiveIT“, die wie unsere Zeitung zur Südwestdeutschen Medienholding (SWMH) gehören. Ihr Podcast „Was mich bewegt“ erscheint in der Regel einmal pro Woche – und ist unter anderem auf unserer Website abrufbar.
Nagel und Tiedemann begleiten vor allem die Transformation der Automobilindustrie, schauen aber auch auf andere wichtige Entwicklungen in der Branche. Sie fragen: Wer sind die Menschen, die den Wandel treiben? Was bewegt sie, wie verstehen sie ihre Rolle in der Branche und welchen Karriereweg haben sie hinter sich? Egal ob neue Arbeitswelten, Future Mobility oder die smarte und flexible Produktion – die beiden diskutieren alles, was sie und die Branche bewegt!
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