Kinder tauchen in römische Abenteuerwelten ein

Beim Ferienprogramm der Royal Rangers heißt es, als Legionäre auszuschwärmen und sich für seine Majestät den Kaiser einzusetzen.

Diese jungen Legionäre konnten den Kaiser ausfindig machen und befreien. Foto: Royal Rangers

Diese jungen Legionäre konnten den Kaiser ausfindig machen und befreien. Foto: Royal Rangers

Murrhardt. Beim Ferienprogramm der Royal Rangers wurden 17 Kinder als Legionäre im römischen Heer willkommen geheißen. Bereit standen vier Zenturionen, die ihre Legionen durch die germanischen Wälder führen mussten. Die erste Aufgabe war, eine Standarte (Fahne) zu entwerfen, wie die Royal Rangers berichten. Noch während dies erledigt wurde, erreichte eine Eilmeldung die gesamte Truppe: Der Kaiser...

Wir freuen uns, daß Sie sich für einen Artikel unseres Angebots muz+ interessieren.

Wenn Sie jetzt das Online Plus-Abonnement mit unserem Service muz+ abschließen, können Sie sämtliche Artikel auf murrhardter-zeitung.de lesen, die mit einem „+“ markiert sind.

Das Probeabonnement Online Plus kostet einmalig € 0,99 und läuft automatisch nach 4 Wochen aus.

Das Online Plus-Abonnement kostet € 9,90 pro Monat und ist jederzeit kündbar.

Schließen Sie jetzt eines der beiden Abonnements ab:

Probeabonnement Online Plus

Online Plus-Abonnement

Sie haben bereits ein Print- oder E-Paperabo?

Kostenloser Zugang zu muz+

Sie sind Abonnent? Hier einloggen

Zum Artikel

Erstellt:
14. September 2024, 06:00 Uhr

Artikel empfehlen

Artikel Aktionen

Lesen Sie jetzt!

Murrhardt und Umgebung

Faszinierende Klangwelten des Mittelalters

Die Aufführung der Nikodemus-Passion durch das Duo Anne-Suse Enßle und Philipp Lamprecht zusammen mit der Musikwissenschaftlerin Susanne Ansorg ist für viele Zuhörerinnen und Zuhörer in der Murrhardter Stadtkirche ein besonderes Konzerterlebnis.

Murrhardt und Umgebung

Das Familiäre soll erhalten bleiben

Die Danielschule in Murrhardt will nicht nur räumlich wachsen, sondern künftig auch ihr Konzept erweitern. Wie Schulleiterin Talita Schmitt erklärt, hängt dies vor allem mit der gestiegenen Nachfrage nach Schulplätzen seit der Coronapandemie zusammen.