Bis zu 50 Zentimeter Neuschnee

Lawinenwarndienst meldet erhebliche Gefahr in den Alpen

In den Alpen hat der Deutsche Wetterdienst viel Neuschnee angekündigt. Doch Bergsportler müssen aufpassen, denn es können sich Lawinen lösen.

In den Alpen müssen Bergsportler mit einer erhöhten Lawinengefahr rechnen. (Archivbild)

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In den Alpen müssen Bergsportler mit einer erhöhten Lawinengefahr rechnen. (Archivbild)

Von red/dpa

In den Alpen steigt die Lawinengefahr. Bergsportler müssen aufpassen, denn oberhalb der Waldgrenze stuft der Lawinenwarndienst Bayern die Gefahr als erheblich ein, was der Meldestufe drei von fünf entspricht.

Das Hauptproblem sei Triebschnee. Kammnahes Steilgelände sowie Rinnen und Mulden hinter Hangkanten sind demnach Gefahrenstellen, an denen Schneebrettlawinen mit geringer Zusatzbelastung ausgelöst werden können. Neuschnee könne sich zudem aus felsigem oder besonders steilem Gelände als Lockerschneelawine lösen. 

Der Deutsche Wetterdienst hatte zuvor bis zu 50 Zentimetern Neuschnee in den bayerischen Alpen angekündigt. Bereits ab einer Höhe von 800 Metern kann demnach mit einer Schneedecke von zehn Zentimetern gerechnet werden.

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Erstellt:
30. März 2025, 19:30 Uhr

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