Mangel an armen Menschen

TV stets reich: Wo bleibt die Sozialkritik in Serien?

Letzten Endes sind die Charaktere im Fernsehen doch immer recht gut situiert und wohlhabend und es gibt selten Serienfiguren, die Geldnot haben. Was soll diese Traumwelt?

"Zu selten sehe ich Figuren, deren Leben und Alltag so von Existenzdruck dominiert ist, wie ich es in der Wirklichkeit oft erlebe", sagt die Drehbuchautorin Laila Stieler, die viel fürs Kino schreibt und oft mit Andreas Dresen zusammenarbeitet ("In Liebe, Eure Hilde", "Wolke 9"). (Foto von 2024)

© Soeren Stache/dpa

"Zu selten sehe ich Figuren, deren Leben und Alltag so von Existenzdruck dominiert ist, wie ich es in der Wirklichkeit oft erlebe", sagt die Drehbuchautorin Laila Stieler, die viel fürs Kino schreibt und oft mit Andreas Dresen zusammenarbeitet ("In Liebe, Eure Hilde", "Wolke 9"). (Foto von 2024)

Von Von Gregor Tholl, dpa

Szene aus der Serie "Marzahn Mon Amour": Kathi Grabowski (Jördis Triebel), ihre Chefin Jenny Chan (Yvonne Yung Hee Bormann) und Kollegin Lulu Moll (Deborah Kaufmann). (Undatiertes Handout).

© Oliver Vaccaro/ARD Degeto Fim/UFA Fiction GmbH/dpa

Szene aus der Serie "Marzahn Mon Amour": Kathi Grabowski (Jördis Triebel), ihre Chefin Jenny Chan (Yvonne Yung Hee Bormann) und Kollegin Lulu Moll (Deborah Kaufmann). (Undatiertes Handout).

Die Schauspielerin Gabriela Maria Schmeide als Tina in einer Szene der gefeierten Miniserie "Tina mobil" des Rundfunks Berlin-Brandenburg (RBB). (Foto von 2020)

© Stefan Erhard/rbb/dpa

Die Schauspielerin Gabriela Maria Schmeide als Tina in einer Szene der gefeierten Miniserie "Tina mobil" des Rundfunks Berlin-Brandenburg (RBB). (Foto von 2020)

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Erstellt:
24. März 2025, 08:08 Uhr

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