Uralte Zeugen aus ferner Vergangenheit
Flurnamen vermitteln Informationen, wenn man sie zu lesen versteht. „Sie sind für die Heimatforschung wichtig, da sich in ihnen alle historischen, sprachlichen und topografischen Entwicklungen widerspiegeln“, stellt Christian Schweizer fest, der sich intensiv damit befasst hat.

In einem Aquarell hat Franz Joseph Scholl Kirchenkirnberg mit der Ursulakirche um 1815 festgehalten. In dieser Zeit entstanden nach und nach auch besagte Flurnamen, da Gemeinschaftsflächen in Privatbesitz übergingen. Foto: Archiv Carl-Schweizer-Museum